HAUSHELD

Intelligente Vernetzung mit Smart Metern schon bei 23 € Preisobergrenze

08.2019, MönchengladbachDer Stadtwerkeverbund TRIANEL hat sich aus dem deutschen Zukunftsprojekt Smart Metering enttäuscht zurückgezogen. Und E.ON avisiert seinen Kunden, dass nur Geräte von über 100 € die Energie-Zukunft mit erneuerbaren Energien möglich machen. Bouke Stoffelsma vom Energie-Dienstleister HAUSHELD widerspricht: „Auch unterhalb der Preisobergrenzen ist intelligente Vernetzung mit Smart Metern möglich. Der Gesetzgeber hat die Preisobergrenzen zwischen 23 € und über 100 € für die verschiedenen Verbrauchsklassen zum Schutz der zahlenden Verbraucher eingeführt – nicht zur Verhinderung einer modernen Infrastruktur.“

Stoffelsma betont, dass an erneuerbaren Energien kein Weg vorbeiführt. „Die kommenden Generationen, die mit der jetzt entstehenden, neuen Energie-Infrastruktur leben müssen, fordern von uns vorausschauendes Handeln. Unsere Jugend mit Fridays For Future treibt uns zum Handeln – nicht zum Unterlassen!“

Smart Meter bilden die Basis, um die zunehmend dezentrale Stromerzeugung und den Stromverbrauch flexibel aufeinander abzustimmen. Eine notwendige Voraussetzung für die Versorgung mit erneuerbaren Energien. Der bloße Austausch alter Ferraris-Zähler hin zu sogenannten modernen, digitalen – in Wahrheit aber „dummen“ – Stromzählern ist keine Zukunftsstrategie. Nur mit intelligenten Smart Metern wird die Digitalisierung der Städte und die geplante Energiewende unter Einsatz umweltgerechter Technologien gelingen. Und das ist auch unterhalb der vorgegebenen Preisobergrenzen möglich.

Wie das funktioniert, zeigt die HAUSHELD AG: Mit der Zertifizierung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet HAUSHELD eine Lösung, mit der alle Haushalte einer Stadt die Vorteile einer Vernetzung mit Smart Metern nutzen können. Sie funktioniert mit einer intelligenten System-Architektur, die die digitalen Messeinrichtungen in jedem Haushalt mit Smart Meter Gateways auf eine andere Art und Weise kombiniert und damit über ein stadtweites Funknetz alle Zähler einer Stadt intelligent verbindet. Nur so wird mit dem Strom messen auch das Strom steuern in der Zukunft mit E-Mobilität und einem modernen Energiemanagement möglich – und mit dem HAUSHELD-Weg lässt sich die Energiewende auch bezahlbar umsetzen.

Mit seinem Pilot-Partner, den Stadtwerken Saarlouis, hat die HAUSHELD AG dieses System entwickelt, eingehend getestet und den Rollout bei 1.000 Haushalten im Testbetrieb erfolgreich gemeistert. Mit weiteren Kunden in NRW, der Stadt Monheim und der Stadt Bochum, hat die HAUSHELD AG bereits heute über 2.000 intelligente Systeme am Netz.

Den Startschuss für eine flächendeckende Einführung gibt allerdings das BSI in Berlin mit der gesetzlich vorgeschriebenen Zertifizierung von zwei weiteren Smart Meter Gateways – voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Dank der Entwicklungspartnerschaften mit führenden Geräte-Herstellern ist die HAUSHELD AG bereits beim ersten Schritt in die Energie-Zukunft an Bord und liefert den notwendigen intelligenten Baustein für die Digitalisierung der Stromversorgung Deutschlands.



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